Kirche anders denken

Viele Menschen spĂĽren:
Mit Kirche stimmt etwas nicht (mehr).

Nicht unbedingt mit dem Glauben.
Aber mit den Formen.

Gottesdienste werden leerer.
Engagierte Menschen werden mĂĽde.
Heutige Generationen fĂĽhlen sich kaum angesprochen.

Und gleichzeitig wächst eine neue Sehnsucht:

  • Nach echter Begegnung.
  • Nach ehrlicher Spiritualität.
  • Nach Gemeinschaft, die trägt.
  • Nach Glauben, der im Leben relevant ist.

Vielleicht braucht Kirche nicht nur neue Programme.

Vielleicht braucht Kirche neue (Frei)Räume.

Drei Beobachtungen

Aus vielen Gesprächen mit Menschen aus Kirchen, Gemeinden und Bewegungen kristallisieren sich drei einfache Beobachtungen:

1. Die spannendsten Formen von Kirche entstehen heute dort, wo Menschen Raum bekommen, Glauben selbst zu gestalten.

2. Viele Gemeinden haben mehr Potenzial, als sie denken – aber ihre Strukturen lassen es oft nicht sichtbar werden.

3. Innovation in Kirche beginnt selten mit neuen Ideen.
Sie beginnt mit neuen Räumen.

Kirche anders

Kirche anders bedeutet nicht zuerst:

  • neue Programme
  • neue Strategien
  • neue Strukturen

Kirche anders beginnt oft viel einfacher.

  • Mit Menschen, die sich treffen.
  • Mit offenen Gesprächen ĂĽber Glauben.
  • Mit gemeinsamer Spiritualität.
  • Mit Räumen, in denen Beteiligung möglich wird.

Dort entsteht etwas, das viele Menschen lange vermisst haben:

Gemeinschaft.
Sinn.
Glaube im Alltag.

Neue Formen entstehen bereits

Ăśberall entstehen heute neue Experimente von Kirche.

Wir nennen es: UnChurching.ch
Nicht Kirche anpassen, sondern vom Kern her anders denken. 

Die Namen sind unterschiedlich.

Doch die Bewegung dahinter ist ähnlich:

Kirche ist wieder Begegnung(sraum).

Freiäume statt Programme

Viele Kirchen versuchen heute, neue Programme zu entwickeln.

Doch Programme allein verändern selten etwas.

Was wirklich Veränderung bringt, sind neue Freiräume:

  • Freiräume fĂĽr Begegnung.
  • Freiräume fĂĽr Gespräche ĂĽber Glauben.
  • Freiräume fĂĽr gemeinsames Suchen.
  • Freiräume fĂĽr Spiritualität.
  • Freiräume, in denen Menschen nicht nur teilnehmen – sondern mitgestalten.

WeiterfĂĽhrend

Wer sich intensiver mit diesen Fragen beschäftigen möchte, findet hier weitere Zugänge:

Kirchenentwicklung und Begleitung fĂĽr Gemeinden:
kirchenentwickler.ch

Ausbildung für Menschen, die solche Räume gestalten möchten:
JamUnity©-Journey

Eine Einladung

Wenn dich diese Fragen beschäftigen, bist du nicht allein.

Viele Menschen in Kirchen und Gemeinden sind gerade auf einer ähnlichen Suche.

Manche beginnen mit kleinen Experimenten.
Andere öffnen neue Räume für Begegnung.
Wieder andere entwickeln ganz neue Formen von Kirche.

Wenn du darüber nachdenken oder sprechen möchtest, freue ich mich über einen Austausch.

Gespräch vereinbaren

Buch

Viele dieser Gedanken haben mich schon lange beschäftigt.

Ein frĂĽher Ausdruck davon war mein Buch*:

„Kirchen, die Menschen mögen“

Darin geht es um die Frage, wie Kirche wieder zu einem Ort werden kann, an dem Menschen gerne sind – und Glauben im Alltag relevant wird.

Es ist im Buchhandel erhältlich. 


*Das Buch basiert auf der Masterthesis "Kirche anders denken: Die kundenorientierte Kirche", frei verfĂĽgbar auf der Webseite der ZHAW: Link

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